Hilft Ahnenarbeit auch bei deinem Thema?

Du fragst Dich, woran Du erkennst, dass ein Thema, dass Dich einschränkt, seinen Ursprung in der Ahnenfamilie hat?
Dann hoffe ich, ich kann Dir mit diesem Blogbeitrag etwas Klarheit verschaffen.

Alles kann von deinen Ahnen kommen

Grundsätzlich sind die Themen unserer Ahnen so vielfältig wie unsere auch. Es gibt also nicht DAS EINE Thema, von dem ich sagen kann, dass das immer seinen Ursprung in der Ahnenfamilie hat. Eher kann JEDES Thema seinen Beginn schon viele Generationen vor Dir genommen haben.

Unglückliche Beziehungen, Wiederkehrende Erlebnisse von Gewalt, Ängste aller Art, Erfolglosigkeit, Krankheiten, Unfälle und Unglücke, Betrug, Flucht, Misstrauen, wenig Selbstbewusstsein, … die Liste kannst Du beliebig fortsetzen.

Das Schöne ist, auch positive Themen haben ihren Ursprung ebenfalls oft in der Ahnenlinie. Liebe auf den ersten Blick, frühe Heirat, besondere Talente, all das kann genauso ‚vererbt‘ werden. Falls sich die positiven Energien in deinem Leben noch nicht so deutlich zeigen, kannst Du sie dir aktiv in dein Leben holen, indem Du Dich mit Deinen Ahnen verbindest. In meiner Arbeit lege ich sogar besonderen Wert auf die positiven Energien.

Also egal, welches Thema Dich gerade dazu bringt, diesen Blogartikel zu lesen, es kann definitiv seinen Ursprung in der Ahnenlinie haben und dort auch aufgelöst werden.


Hilfreiche Hinweise für mehr Klarheit

1.       Das Thema ist hartnäckig, egal was Du bisher getan hast

Etwas deutlicher wird es, wenn Du Dir anschaust, was Du schon alles unternommen hast, um Dein Thema aufzulösen und loszuwerden. Die wenigsten Menschen, die zu mir kommen, hatten sofort die Idee, dass sie ihr Thema in den Ahnenlinien lösen müssen.

Oft ist es eher so, dass verschiedenste Methoden, die den Fokus auf dem aktuellen Leben haben, durchprobiert wurden, um dieses Thema endlich zu überwinden. Von der wöchentlichen Sitzung beim Psychologen, über Globulis, Coaching und Mindsetarbeit, Ölziehen oder Reiki, es gibt ja so viele Möglichkeiten. Tatsache ist, das wirkt alles. Oft ist nur der Fokus der falsche oder die Methode wird nicht auf den Ursprung angewandt.

Wenn Du schon mehrere Wege ausprobiert hast, dein Thema aufzulösen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Thema nicht in deinem Leben entstanden ist, sehr groß. Denn alle Muster und Energien lösen sich, wenn man den Ursprung gefunden hat. Nur liegt der eben nicht immer in diesem Leben.

Wenn Du also traumatische Erlebnisse, die mit deinem Thema zusammenhingen, gelöst hast und das Thema dennoch wiederkommt, dann war das nicht der Ursprung. Dann liegt dieser noch weiter zurück, außerhalb deines aktuellen Lebens.

An dieser Stelle gibt es in der spirituellen Welt zwei Möglichkeiten. Der Ursprung liegt in Deiner Ahnenfamilie oder in einem Deiner vergangenen Leben. Beides wirkt sich quasi gleichermaßen auf dein aktuelles Leben aus.


2.       Es geht nicht nur Dir so!

Schau Dir Deine Familie mal genauer an. Hast Du Dich mal gefragt, ob es in deiner Familie weitere Personen gibt oder gab, die das gleiche Thema haben oder das gleiche Muster leben wie Du?

Wiederholen sich bestimmte Geschichten von Generation zu Generation? Hier kann es weitreichende Parallelen geben.

Eine Kundin von mir entdeckte extreme Parallelen zwischen ihrem Leben und dem ihrer Oma. Die Anzahl und Geschlechter ihrer Geschwister, das Leben im selben Haus mit den Geschwistern auch als Erwachsene, die Liebe zu einem Mann mit demselben Beruf, eine uneheliche Schwangerschaften. Letzteres ist heute kein großes Thema mehr. Aber zu Zeiten ihrer Großmutter schon. Dennoch erfuhr meine Kundin Ausgrenzung, Scham und Schuld als wäre es noch ein absolutes No-Go, unverheiratet ein Kind zu bekommen.

Eine andere Kundin entwickelte eine unbändige Wut, während der Corona-Ausgangsperre. Besonders, weil sie sich mit ihrem kleinen Kind eingesperrt fühlte. In ihr brodelte Wut und eine ungekannte Hilflosigkeit. Gleichzeitig fühlte sie Scham und Schuld, wenn sie zum Einkaufen gehen musste. Tatsächlich erlebte sie die Gefühle ihrer Großmutter, die früh und unehelich schwanger wurde. Die junge Frau wurde damals von ihren Eltern während der Schwangerschaft und danach auch noch mit dem Baby (der Mutter meiner Kundin) zuhause einsperrt, damit die Leute nicht redeten. Auch das Thema „Was denken denn die Leute?“ war ein großes für meine Kundin. Bei der Geschichte eigentlich keine Überraschung mehr. Aber sie hatte keine Ahnung davon.

Manchmal kennen wir die Geschichten unserer Familie gar nicht, vor allem, wenn es sich um Tabuthemen handelt. Oft kommen solche Themen überraschend bei Familienaufstellungen zu Tage, wenn es ein Thema aus den näheren Ahnengenerationen ist. Auch aus solchen Aufstellungen kann es wichtige Hinweise auf Ahnenthemen geben. Die vollständige Auflösung bis zurück zum Ursprung gestaltet sich allerdings mit Aufstellungen oft langwierig und aufwändig.

Es lohnt sich aber auf jeden Fall mal bei Verwandten nach solchen Familiengeschichten zu fragen. Vielleicht wirst Du staunen, wie offensichtlich es ist.


So findest Du heraus, wo der Ursprung liegt

Vielleicht kannst Du nach diesen Ausführungen schon besser einschätzen, ob es sich bei deinem Thema auch um ein Ahnenthema handelt.

Zu guter Letzt, jetzt noch meine Lieblingsmethode, um heruaszufinden, ob das Thema aus der Ahnenfamilie kommt: Frag einfach!

Der kinesiologische Kipptest

Die einfachste und genialste Methode, mit der ich selbst auch immer wieder arbeite, ist der kinesiologische Kipptest. Du befragst damit deine eigene Körperweisheit, deine Seele, dein höheres Selbst, nenne es wie Du magst. Meine Erfahrungen damit sind faszinierend, denn die Ergebnisse sind extrem treffsicher.

Du stellst Dich einfach hin, Füße hüpftbreit auseinander, lockerer Stand. Atme ein paar Mal tief ein und aus und entspanne Dich. Dein Körper kann nur mit Ja oder Nein antworten. Also darfst Du deine Frage so formulieren, dass eine Ja/Nein Antwort Sinn ergibt.

In den meisten Fällen ist das leichte Kippen nach vorne ein Ja und das Kippen nach hinten ein Nein. Teste das vorher kurz in dem Du zum Beispiel fragst „Heiße ich (dein Name)?“. Nimm dann das Kippen wahr. Bei mir geht es nach vorne. Dann mach den Gegentest „Heiße ich (Nicht dein Name)?“. Jetzt solltest Du ein Kippen in die andere Richtung spüren, bei mir nach hinten.

Nach dieser kleinen Vorbereitung kannst Du die Frage stellen, auf die Du eine Antwort möchtest. Zum Beispiel „Hat mein beruflicher Misserfolg seinen Ursprung in meiner Ahnenfamilie?“ oder „Hilft mir die Ahnenarbeit dabei, eine glückliche Beziehung zu finden?“

Vertraue dieser Antwort. Du wirst vermutlich nicht nur das Kippen spüren, sondern auch die tiefe Überzeugung, dass es wahr ist. So geht es mir immer. Dann vertraue, dass diese Antwort richtig ist und gehe den Weg.

Wenn er zu mir führt (auch das kannst Du übrigens erfragen), dann freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Gerne kannst Du Dir auch direkt einen Telefontermin mit mir buchen.

Du kannst auch jetzt sofort mit Deiner Ahnenarbeit starten.

Die ersten Schritte habe ich Dir in weiteren Blogartikel ausführlich beschrieben. Die darin enthalteten Tipps sind ganz leicht und ohne Vorkenntnisse umsetzbar

Hier kannst Du sofort loslegen.


Herzliche Grüße

Ilka Sventja – die Ahnenhexe



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