Ahnenbotschaft: Es braucht die Magie jedes Einzelnen, damit die Welt in Balance ist

Diese Ahnenbotschaft, die ich für diesen Schneemond 2022 aus dem kollektiven Ahnenfeld empfangen habe, ist so berührend und da steckt so viel drin. Sie ist es wirklich wert mehrfach gelesen zu werden, um sie voll zu erfassen und verliert definitiv nicht an Gültigkeit.

Wenn du sie jetzt findest, dann ist die Botschaft vielleicht genau jetzt wichtig für dich.

 

Ahnenbotschaft für den Schneemond-Zyklus vom 01.02.2022-01.03.2022

Welcher Ahne oder welche Ahnin aus dem kollektiven Ahnenfeld mag sich mir zeigen und uns eine Botschaft für den Schneemond überbringen?

Ich sehe eine Frau in schlichter Kleidung über einen Feldweg eilen. Die Felder sind mit einer dünnen Decke aus Schnee und Frost überzogen. Die Frau trägt ein Kleid aus erdfarbenem Leinen, eine Schürze, eine Haube und darüber aus Wolle einen dicken Umhang. Sie scheint eine einfache Frau vom Land zu sein. Sie bewegt sich schnellen Schrittes auf einen breiteren von Bäumen gesäumten Weg zu, scheinbar um dort eine Dame zu treffen, die die Allee entlangkommt. Die Dame trägt ein deutlich edleres, schwarzes Kleid, aber ohne großen Schmuck und Schnickschnack. Sie gehört ganz klar zu einem anderen Stand.

Als sich die Wege der beiden Frauen kreuzen, verbeugt sich die einfache Frau tief und die Dame nickt ihr gütig und wohlwollend zu, geht aber weiter. Die Bäuerin scheint erleichtert und dankbar für diese Begegnung und die Geste. Sie legt ihre Hände auf ihr Herz, lächelt und schaut der Dame hinterher.

Ich spüre wie tief bewegt sie ist und fühle diese tiefe Dankbarkeit auch in mir aufsteigen, verstehe aber nicht ganz was ich hier gesehen habe.

Ich frage die Bäuerin „Wer war das?“ Sie schaut mich erstaunt an. „Unsere heilige Mutter.“ sagt sie voller Liebe und wieder spüre ich diese Welle tiefer Liebe auch in meinem Herzen.

Sie geht nun ganz langsam den Weg, den auch die heilige Mutter geht und folgt ihr mit reichlich Abstand. Ich gehe mit ihr.

„Hast du eine Botschaft für uns für den Schneemond im Jahr 2022?“ frage ich und sie denkt kurz nach. Dann schaut sie mich an, als ob sie versucht zu erfassen, was ich weiß und was nicht. Dann nickt sie langsam.

„Ja, die habe ich.

In eurer Zeit habt ihr so Vieles vergessen. Ihr glaubt, ihr wisst so viel mehr als die Generationen vor euch und ihr glaubt, mit eurer Wissenschaft könnt ihr alles lernen und alles verstehen. Aber das Wesentlich erfassen eure Wissenschaften nicht. Das Wesentliche ignorieren eure Wissenschaften geradezu. Sie versuchen das Leben zu beschreiben, wie eine Maschine. Aber das Leben ist keine Maschine. Das Leben ist Magie.

Du hast es auch gespürt, oder? Die wundervolle Energie unserer heiligen Mutter? Nur ein Nicken von ihr und all meine Ängste und Sorgen sind fort. Nur ein Nicken von ihr und ich bin in tiefem Vertrauen. Kann eure Wissenschaft das auch? Nein. Sie kann es nicht einmal erklären. Sie kann es nicht einmal akzeptieren.

Ihr habt die Magie vergessen. Und jetzt ist es allerhöchste Zeit euch wieder zu erinnern. Ich weiß, es hat schon begonnen und sonst wärst du nicht hier.

In eurer Zeit denken viele Menschen, dass eine Bäuerin wie ich, ungebildet ist. Und während vieler Jahrhunderte des Vergessens war das vielleicht auch so. In meiner Zeit – und du bist gerade jenseits eurer Aufzeichnungen – haben wir alle die gleiche Ausbildung. Wir sind alle mit der Weisheit unserer Seele geboren und folgen ihrem Weg. Meine Weisheit ist nicht geringer als die der heiligen Mutter und dennoch gehen wir unterschiedliche Wege.

Wenn ihr euch wieder an die Magie des Lebens erinnert, dann versteht ihr auch wieder, dass es kein besser und kein schlechter gibt, kein höher und kein niedriger. Denn wir sind alle ein großes Ganzes. Jeder hat seinen Platz, seine Aufgabe und seinen Sinn. Jeder ist gleichwertig, denn egal wer seinen Platz nicht einnimmt, wer seine Aufgabe nicht wahrnimmt, der fehlt und das große Ganzes muss das mühsam ausgleichen.

Das ist es, woran es in eurer Zeit krankt. Die Menschen sind nicht an ihrem vorgesehenen Platz. Sie werden nicht in ihrer Einzigartigkeit unterstützt, sondern weitestgehend gleichförmig gemacht. Eure Welt ist aus der Balance ohne die einzigartige Magie jedes einzelnen. Es ist Zeit, alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Einfach nur in dem jeder für sich, seinen persönlichen Platz einnimmt.“

Ich habe Gänsehaut.

Sie drückt mich herzlich. „Ich muss weiter. Trage meine Worte in deine Zeit.“ Dann beginnt sie wieder eilig dem Weg der heiligen Mutter zu folgen.

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